Jörg Reimann über die Formula E (Leiter BMW Markenerlebnis Kunde):

“Mit der FIA Formula E Championship beschreitet der Automobil-Weltverband FIA ab 2014 neue Wege. Rein elektrisch angetriebene Formel-Rennwagen, enge Straßenkurse mitten im Herzen von Metropolen weltweit und eine innovative Einbindung der Fans über die sozialen Netzwerke: Das Konzept der Serie ist in vielerlei Hinsicht interessant.

Als Vorreiter in Sachen Elektromobilität wissen wir, dass man neue Wege gehen muss, dabei aber trotzdem seinen Grundwerten treu bleiben kann. Für die BMW typische Freude am Fahren steht deshalb der rein elektrische BMW i3 genauso wie unser emissionsarmer Hybrid BMW i8. Kurzum: BMW i und die Formel E – das passt! Deshalb ist es für uns reizvoll, in der Debütsaison der neuen FIA Formula E Championship dabei zu sein. Als Official Vehicle Partner haben wir dazu die Gelegenheit und freuen uns sehr auf die Saison 2014/2015.”

Safety- und Medical Car kommen aus Bayern

Als Partner der FIA Formula E Championchip, stellt auch BMW die beiden elektrischen i-Modelle als Safety Car – den BMW i8 – und als Medical Car, den BMW i3 bereit.

Formula E BMW i8 Bimmerpost

Im ersten Drift Video zum BMW i8, hat sich Formula-E Fahrer Nelson Piquet Jr. das Safety Car und einige Mitarbeiter des Mobilfunk-Experten Qualcomm geschnappt, welche während des Drifts über Ihren Arbeitgeber sprechen sollen – was allerdings ein wenig in den Hintergrund rückt, denn diese sitzen dabei auf dem Beifahrersitz des 362 PS starken Hybrid-Sportlers.

Mit der kabellosen Ladetechnologie des Formula-E Sponsors Qualcomm sind sie schnell einsatzbereit, ohne dass eine Kabelverbindung getrennt werden müsste. So ist sichergestellt, dass die Fahrzeuge bei Zwischenfällen ohne Verzögerung zum Ort des Geschehens gelangen.

Erstes Rennen – Crash von Nick Heidfeld

Rasante Renn-Action, packende Rad-an-Rad-Duelle, spannende Fights – all das soll die neue umweltfreundliche Elektro-Rennwagen-Serie “Formel E” zu bieten haben. Das Auftaktrennen am 13. September in Peking löste dieses Versprechen auf sehr dramatische Weise ein. Denn in der letzten Runde vor der letzten Kurve, kam es zu einem dramatischen Crash im Kampf um den Sieg zwischen Nick Heidfeld und Nicolas Prost. Bei dem Crash, den Prost verschuldete, zog Nick Heidfeld den Kürzeren. Er wurde von Prost gegen eine Wand gedrückt und von dem Aufprall hoch in die Luft geschleudert, wo er sich mehrfach drehte, um dann mit einer enormen Wucht auf die Erde aufzuschlagen. Dank vorzüglichen Sicherheitsausstattung moderner Rennwagen hat Heidfeld den spektakulär aussehenden Crash ohne Verletzung überstanden:

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Timo

25 Jahre, angestellter Fachinformatiker. Von klein auf begeistert an Motoren, Technik und Informationstechnik. Mit dem eigenen Auto folgte dann die Freude an der Autopflege.