Audi RS7 Piloted Driving

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Robby rockt den Raceway

Robby heißt der neue RS7, der vor wenigen Monaten auf dem Hockenheimring als Bobby vorgestellt wurde. Mit Hightech-Ausstattung zum selbstständigen Fahren ausgerüstet, haben die Ingolstädter den RS7 nun weiter entwickelt und präsentieren ihn in noch besserer Form. Dank einer Diät hat der Roboter-Rennwagen 400 kg abgespeckt und die Steuerung wurde massiv überarbeitet. Durch dieses Training ist es dem Auto nun möglich, bessere Rundenzeiten als ambitionierte Rennfahrer zu fahren – und das mit gleichbleibender Präzision, ohne Verbremser und Konzentrationsschwächen.

Pilotiertes Fahren lässt Rennfahrer alt aussehen

Auf dem Sonoma Raceway in Kalifornien hat der Rennwagen aus Ingolstadt sein Trainingslager abgehalten und die Rundenzeiten dabei Schritt für Schritt verbessert. Mittlerweile absolviert der 560 PS starke Audi RS7 die 4 km lange Rennstrecke in 2:01,01 Minuten und hängt damit auch ambitionierte Rennfahrer mit vergleichbarem Material ab.

Natürlich wird der Wagen nicht nur aus Spaß an der Freude über die Rennstrecke gejagt, die Einsätze bringen den Ingenieuren von Audi weitere Erkenntnisse und stellen auf dem Weg zu automatisiert fahrenden Serienfahrzeugen wichtige Zwischenschritte dar. Die Erfahrungen die Robby dabei im Grenzbereich sammelt werden später mit denen des auf Stadtverkehr spezialisierten Jack verknüpft und sind damit ein weiteres Teil auf dem Weg zum selbstständig fahrenden Auto, das seine Passagiere unter fast allen Umständen sicher von A nach B bringen kann.

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Andreas Rossmeisl

24 Jahre, angestellt bei der Firma Huck Seiltechnik als Technischer Zeichner. Interessiert an Gaming und der Motorwelt.