Audi hängt in Sachen E-Mobilität etwas hinterher. Das soll sich mit dem neuen BMW i3 Konkurrenten – Audi A3 Sportback e-tron – ändern. Dabei können die Audi Entwickler den Plug-in-Hybriden im Karosserie-Kleid des A3 Sportback einpflanzen. Im Gegensatz zur Bayerischen Konkurrenz setzen die Ingolstädter zwar auf Elektrizität, jedoch zunächst in Kombination mit einem Verbrennungsmotor, der anspringt um die Batterie  zu laden und somit die Reichweite steigert. Auch wenn der Fahrer mehr Leistung abruft, schaltet sich der 150 PS starke Benziner völlig ruckarm hinzu. Dann stehen kombiniert 204 PS und ein Drehmoment von 350 Nm zur Verfügung.

 

Den Sprint von null auf 100 km/h meistert der Hybride in 7,6 Sekunden und bei 222 km/h endet der Sprint dann in der von Audi angegeben Vmax. Der Verbrauch ist mit beeindruckenden 1.5 Litern auf 100 KM angegeben. Doch auch mit dem Verbrennungsmotor hat es dann nach 940 KM ein Ende.

Der E-Motor der zwischen Getriebe und Verbrenner sitzt, kann max. 130 km/h rein Elektrisch fahren. Wenn der 8,8 kWh Starke Akku voll aufgeladen ist, sind bis zu mageren 50 KM rein elektrisch möglich.

Einige weitere Einblicke in die e-tron Technologie und deren Bedienbarkeit gibt Beatrice Sauter (Produkttrainierin) von der Audi Akademie in folgendem Video:

 

Und mit rund 37.000 Euro ist der Audi A3 Sportback e-tron sogar noch etwa 2500 Euro günstiger als der BMW i3 mit Range-Extender.

Zu guter letzt gibt’s noch ein paar Fahreindrücke von verschiedenen Personen, die den E-tron bereits testen durften:

 

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Timo

25 Jahre, angestellter Fachinformatiker. Von klein auf begeistert an Motoren, Technik und Informationstechnik. Mit dem eigenen Auto folgte dann die Freude an der Autopflege.